Siren - Kiera Cass

Hallo meine Süßen!!!

Ich habe endlich auch ein Buch von Kiera Cass gelesen und genau das möchte ich euch heute Vorstellen.
Schon einmal im Voraus:
Die Bewertung wird nicht so gut ausfallen, wie die letzten Rezensionen auf meinem Blog. Aber man kann schließlich nicht jedes Buch toll finden. 
Bitte fühlt euch nicht angegriffen, wenn ihr Siren besonders toll fandet, Meinungen und Bewertungen sind schließlich von Person zu Person unterschiedlich.


Kahlens Familie kommt bei einem Schiffsunglück ums Leben. Sie selbst wird als Einzige gerettet – von drei betörenden jungen Frauen: Sirenen. Wunderschön und unsterblich. Von nun an ist Kahlen eine von ihnen. Scheinbar ein ganz normales Mädchen, doch ihr Leben gehört dem Meer. Jeder Mensch, der ihre Stimme hört, muss sterben. Und so schweigt sie. Bis sie Akinli begegnet, einem jungen Studenten, der Kahlen auch völlig ohne Worte versteht. Nach nur wenigen Stunden haben nicht nur ihre Herzen, sondern auch ihre Seelen zu einander gefunden. Und als Akinli schwer erkrankt, droht auch der eigentlich unsterblichen Kahlen der Tod.

Wie sollte es auch anders sein, hat mich das Buch in der Buchhandlung durch sein schönes Cover förmlich angesprungen und mir bleib nichts anderes übrig als es zu kaufen, wobei sich die Geschichte wirklich toll angehört hat. Es schien eine Geschichte zu sein, die ganz meinem Geschmack entspricht.
Doch schon auf den ersten Seiten, bemerkte ich, dass ich mich irgendwie nicht in die Geschichte einfinden konnte. Auch nach den ersten 100-150 wenn nicht sogar 200 Seiten musste ich mich immer noch zwingen weiter zu lesen.
Ich finde, dass die Geschichte sich sehr lange hingezogen hat und einen gewissen Spannungsbogen konnte ich persönlich nur in geringem Maße erkennen.
Kurz gesagt: Das Buch hätte eigentlich mindestens 100 Seiten kürzer sein können.
So richtig Spannung kommt erst so gut wie am Ende auf und eigentlich habe ich mich richtig durch das Buch durchgequält.
Auch die Charakternamen haben mich davon abgehalten das Lesen so richtig zu genießen. Irgendwie fand ich sie etwas zu ausgefallen und wusste einfach nicht, wie man sie aussprechen würde.
Grundsätzlich finde ich aber, dass die Idee das Märchen Eine kleine Meerjungfrau neu aufzulegen und auch für eine "Ältere" Zielgruppe interessant zu machen, sehr gut.
Zum Schuss sollte gesagt sein: In die Charaktere konnte man sich durch die wirklich ausführlichen Beschreibungen der Gefühle sehr gut hineinversetzen. Zugegebenermaßen taten mir einige von ihnen sogar richtig leid.



(3 von 5)

Wenn ihr eine vollkommen andere Meinung von dem Buch habt, dann lasst es mich gerne wissen.
Ich freue mich natürlich immer über Kommentare. Natürlich darf auch Kritik geäußert werden.


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